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Wer bloggt hier?

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Ich heiße Daniel Rynio, bin 20 Jahre alt, seit 2004 leidenschaftlicher Fan des VfL und in der Regel bei allen Heim- und einigen Auswärtsspielen anzutreffen. Es vergeht eigentlich kein Tag, an dem ich mich nicht mit ,,meinem“ Klub beschäftige. Infiziert wurde ich beim unvergessenen Pokalspiel gegen Bayern München im September 2004, als Roy Makaay in der Nachspielzeit das 3:2 erzielte und damit allen lila-weißen Hoffnungen ein Ende setzte.

Meinen ersten Schritt auf die journalistische Laufbahn wagte ich im Juni 2011. Seitdem war ich bis August 2015 als Redakteur für das Online-Informationsportal liga3-online.de aktiv, wo Sie eventuell schon den einen oder anderen Artikel über den VfL gelesen haben. Im März 2013 habe ich ein Praktikum bei der ,,Neuen Osnabrücker Zeitung“ im Ressort Sport absolviert. Ebenfalls habe ich wertolle Erfahrungen als Praktikant beim VfL erfahren dürfen.  Mittlerweile bin ich im Studentenleben im Berich Wirtschaft angelangt. Des Weiteren habe ich zum Saisonende 2012/2013 das Fanmagazin ,,Brückenpfeiler“ konzipiert und mittlerweile bereits einige Ausgaben herausgebracht. Das Heft beinhaltet neben informativen Berichten auch Reportagen und Geschichten von VfL-Anhängern aus anderen Ländern und greift dabei viele Themenbereiche rund um die Fankultur in Osnabrück auf. Die zweite und dritte Ausgabe folgte im Jahr 2015. Mein Anliegen ist es, Dinge kritisch zu hinterfragen und rundherum zu beleuchten, aber auch über pulsierende Partien und ereignisreiche Momente zu berichten. Als ich über einen geeigneten Titel nachdachte, ist mir die ,,Lila-Weiße Leidenschaft“ als erstes in den Sinn gekommen. Leidenschaft findet man beim VfL meiner Meinung nach an jeder Ecke. Ob beherzte Auftritte der Mannschaft, die einzigartige Brückenatmosphäre oder die bedingungslose Unterstützung aus den Reihen der Fans. Und der erste Gedanke soll ja bekanntlich auch der Richtige sein…

Sportliche Grüße,

Daniel Rynio

 

2 Kommentare zu “About

  1. Zur Verwendung mit freundlichem Gruß.

    VfL-Chaot Zudummski: So etwas gefährdet den VfL
    von Machmanichson Brimborium

    Osnabrück. VfL-Chaot Klaus-Maria Zudummski hat nach dem Abpfiff des Drittliga-Fußballspiels zwischen dem VfL Osnabrück und Arminia Bielefeld die katastrophale Leistung von VfL-Spielern und Verantwortlichen im Derby gegen die Arminen verurteilt: „Wir hatten uns auf einen sportlichen Wettkampf voller Leidenschaft, mit hitzigen Szenen gefreut“, sagte Zudummski, aber „wenn die feinen Herrschaften auf dem Platz und an der Seitenlinie es nicht schaffen, Lethargie, Angst und mangelnde Annahme des Kampfes wie in diesem Spiel zu unterbinden, dann ist unser Verein gefährdet.“

    Die lustlosen Leistungen seit Beginn der Rückrunde vertrieben schon jetzt Menschen, die gerne ins Stadion kommen würden, aber darauf verzichteten, „weil sie Angst vor Erniedrigungen und peinlichen Niederlagen haben“. Das perspektivlose Gekicke sei außerdem ein Risiko für die weitere Unterstützung durch Fans, Sponsoren und Stadt, erklärte Zudummski: „Es erschwert diese nicht nur, es macht sie unmöglich.

    Jeder Spieler, der im Stadion auf dem Platz Zweikämpfe nicht annimmt und nicht kapiert, welchen Stellenwert ein Derby für den VfL hat, jeder, der an der Seitenlinie wiederholt Fehler bei Aufstellung und Taktik macht, muss wissen, dass er damit die Existenz unseres Vereins aufs Spiel setzt.“ Zudummski dankte ausdrücklich den anderen VfL-Chaoten und „meinem alten Kumpel Mülltonnen-Hugo“, der sich gegen Bielefeld auf dem Zaun der Fankurve beim Anfeuern der Mannschaft verausgabt hatte.

    Als das Management des VfL während Zudummskis Äußerungen hektisch in nebulöses Geschrei über Konzepte, Einbindung von Nachwuchsspielern und Konsolidierung verfiel und im Anschluss den Ostkurven-Schlager „Wir sind die Osnabrücker…“ anstimmte, ernteten die Verantwortlichen der Lila-Weißen Pfiffe aus dem Rund. Zudummski hingegen bekam nach seiner emotionalen Ansprache Applaus von den Rängen.

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